Gastgeber

Ihre Gastgeber sind Anton Henning, Wolfgang Ullrich und Jana Noritsch

Initiatoren sind der Künstler AH und der Kunsthistoriker WU sowie Jana Noritsch, die das künstlerische Programm der Antonymen Salons betreut.

Ihre Gastgeber

Anton Henning, Jana Noritsch, Wolfgang Ullrich

Die gemeinnützige Gesellschaft Der Antonyme Salon hat ihre Aktivitäten auf moderne und zeitgenössische Kunst ausgerichtet, die sie sich aus der Perspektive des Werks von Anton Henning widmet. Kern des Œuvres von Anton Henning ist die Frage der Fort- und Weiterführung der Moderne als ein vom Künstler bereits Anfang der 1990er Jahre angelegtes autopoietisches System. Anton Hennings Wirken ist weltweit in Museen und renommierten Sammlungen vertreten: Malereien, Zeichnungen, Skulpturen, aber auch Installationen, Videos sowie Musik und Lyrik – mitunter vereint in Raumgestaltungen und Environments.

 

Die sich immer wieder anders stellenden Fragen des Bezugs zur Kunst der Moderne haben ein ebenso dichtes wie komplexes Werk entstehen lassen, was eine Vielzahl von Ansätzen zur Diskussion über Kunst, Wissenschaft, Geschichte und Gesellschaft bietet. Seine Werke fordern Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten heraus, indem sie als gegeben empfundene Gegensätze spielerisch vereinen, Widersprüche kultivieren und das Missverständliche in Kauf nehmen. Sein Œuvre lässt das Antonyme mit intuitiver Selbstverständlichkeit zu. Das hat Malerkolleg*innen sowie Kenner*innen der Geschichte der Malerei inspiriert, dem Künstler auf den verschiedenen Ebenen der Klaviatur der Ausdrucksmöglichkeiten zu folgen.

 

Die gemeinnützige Gesellschaft Der Antonyme Salon soll die differenzierte Wahrnehmung des Werks und die Öffnung ihm gegenüber ermöglichen und stimulieren, wobei ein öffentlich zugängliches Programm mit künstlerischen Präsentationen, kuratorischen Projekten und Publikationen entwickelt wird. Die öffentliche Präsentation und Rezeption der Werke, der initiierten Salongespräche und die Möglichkeiten eines Dokumentationszentrums sollen die Auseinandersetzung mit den Inhalten zeitgenössischer Kunst anregen.

DER ANTONYME SALON