Berlin
Der Antonyme Salon gGmbH
Giesebrechtstraße 5
10629 Berlin
Die gemeinnützige Gesellschaft Der Antonyme Salon macht es sich zur Aufgabe, durch regelmäßige kuratorische Projekte, Vorträge, Diskussionsrunden und Publikationen das Fortwirken der Errungenschaften der avantgardistischen und autonomen Kunst des 20. Jahrhunderts in der Gegenwart zu debattieren. Ausgangs- und Bezugspunkt ist dabei das Œuvre von Anton Henning. Wie kaum jemand sonst setzt er sich seit rund dreißig Jahren in Gemälden und Zeichnungen, aber auch in Skulpturen und anderen Werkformen mit der Klassischen Moderne auseinander: Er greift die in ihr entwickelten Möglichkeiten auf, führt sie weiter, steigert und verbindet sie, geht über sie hinaus. Damit liefert Hennings Werk, das weltweit in Museen und renommierten Sammlungen vertreten ist, eine hervorragende Grundlage für Reflexionen und Diskussionen darüber, was die Moderne war und was sie vielleicht noch immer ist.
Wolfgang Ullrich lebt als Kulturwissenschaftler und freier Autor in Leipzig. Er forscht und publiziert zur Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, zu kunstsoziologischen Themen sowie zu digitalen Bildphänomenen. Mehr zu ihm unter www.ideenfreiheit.de
Der 1964 in Berlin geborene Autodidakt widmet sein Werk mit zärtlichem Biss, schrägem Humor und malerischer Lust der Hinterfragung der Errungenschaften der Moderne in Malereien und ganzen von ihm selbst durchgestalteten psychologisierend schaurig-schönen Bildräumen.
Website: www.antonhenning.net
Jana Noritsch baut als Œuvre- und Sammlungsforscherin private Kunstarchive auf und verwirklicht deren Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit den Initiator:innen und Institutionen. In Ateliers, Nachlässen und Privatsammlungen verzeichnet und kuratiert sie Bestände, vermittelt und publiziert dazu.
Website: www.noritsch.de
Hier können Sie das aktuelle Portfolio von Anton Henning als PDF-Datei herunterladen: